Feiern in griechenland


Die Uneinigkeit zwischen der Königinmutter und Antipatros hatte den höchsten Grad erreicht immerhin mag die überwiegende, vielleicht die alleinige Schuld auf seiten der leidenschaftlichen und herrischen Königin gewesen sein verfuhr sie doch im epirotischen Lande, nachdem ihr Bruder Alexandros in Italien gefallen war, als sei sie Herrin des Landes und dessen junge Witwe, ihre Tochter Kleopatra, kehrte, vielleicht um höchst persönlichen Gefahren zu entgehen, mit ihrem fünfjährigen Knaben, dem rechten Erben des molossischen Königtums, nach Makedonien zurück.Sobald dieser Befehl des Königs im Lager bekannt wurde, hielten sich die alten Truppen nicht länger sie liefen nach dem Königsschlosse, legten ihre Waffen vor den Toren nieder, zum Zeichen ihrer Unterwerfung feiern in griechenland und ihrer Reue vor den geschlossenen Toren stehend schrien und flehten sie, hineingelassen zu werden, um die Urheber des Aufruhrs auszuliefern sie würden Tag und Nacht nicht von hinnen weichen, bis sich der König erbarme.Langsam genug gingen die Untersuchungen des Areopags vorwärts.Die gleiche Ehe mit euch habe ich geschlossen, und die Kinder vieler von euch werden meinen Kindern verwandt sein und wer von euch verschuldet war, unbekümmert wie es bei so reichem Solde, bei so reicher Beute möglich gewesen, dem habe ich seine Schuld getilgt feiern in griechenland die meisten von euch haben goldene Kränze empfangen für sie zum dauernden Zeugnis ihrer Tapferkeit und meiner Achtung.Gewiß war das kein vereinzelter Fall aus Münzen sieht man, daß in Dokimeion, in Blaundos Makedonen, in Apollonia Thraker angesiedelt worden sind.Er sagte zum Könige, er wolle nicht dahinsiechen, feiern in griechenland es sei schöner, zu enden, bevor sein körperliches Leiden ihn zwinge, seine bisherige Lebensregel zu verlassen.Ein alter geachteter Offizier, einer der Hipparchen der Ritterschaft, Kallines, trat hervor, im Namen aller zu sprechen was die Makedonen vor allem schmerze, sei, daß er Perser zu seinen Hetairen gemacht habe, daß Perser sich nun Alexanders Verwandte nennen und ihn küssen dürften, und von den Makedonen sei nie einer dieser Ehre teilhaftig geworden.Von hellenischer Bildung aber hatten die makedonischen Bauern und Hirten und Kohlenbrenner auch nicht mehr als ihre barbarischen Nachbarn jenseits des Rhodope und des Haimos und die Doloper, Ätoler, Änianen, Malier, die Bauern von Amphissa feiern in griechenland sind in den hellenischen Landen nicht eben anders angesehen worden.Auch sollte Antipatros sein Amt keineswegs sofort niederlegen und nach Asien kommen, sondern das Regiment der ihm anvertrauten Länder bis zur Ankunft des Krateros, die sich bei den langsamen Märschen der Veteranen über Jahr und Tag hinziehen konnte, fortsetzen.Harpalos, der flüchtige Großschatzmeister Alexanders, hatte sich, wie erwähnt worden, auf der Küste Kleinasiens mit dreißig Schiffen, sechstausend Söldnern und den ungeheuren Schätze, die ihm anvertraut gewesen waren, gen Attika eingeschifft und war etwa im Februar dieses Jahres feiern in griechenland glücklich auf der Reede von Munychia angelangt.Diese hellenische Bildung selbst aber, wie überschwenglich reich immer an Kunst und Wissenschaft, wie unvergleichlich, intellektuelle Gewandtheit und die Virtuosität persönlicher Strebsamkeiten zu entwickeln, sie hatte die Menschen klüger, nicht besser gemacht die ethischen Kräfte, auf die das Leben der Familie, des bürgerlichen, des staatlichen Gemeinwesens sich gründen muß, hatte sie in dem Maße, als sie sich steigerte, geschwächt und zersetzt, wie von den Trauben, wenn der Wein daraus gekeltert ist, nur die Trebern bleiben.), feiern in griechenland die abhängigen Fürsten standen.Wenn nun das Orakel des Zeus Ammon, wie man auch spotten mochte, am Ende doch den König als Zeus' Sohn bezeichnet hatte, wenn Alexander, aus dem Geschlechte des Herakles und Achilleus, eine Welt erobert und umgestaltet, wenn er in Wahrheit Größeres als Herakles und Dionysos vollbracht hatte, wenn die Aufklärung seit lange die Gemüter von dem tieferen religiösen Bedürfnis entwöhnt, von den Ehren und Festen der Götter nur die Lustbarkeiten, die äußere Zeremonie und die kalendarische Bedeutung übriggelassen hatte, so wird man es begreiflich finden, daß für das damalige Griechentum der Gedanke an göttliche Ehren und Vergötterung eines Menschen nicht allzu fernlag.Mit der Niederlage der Spartaner im Sommer 330 war es in Hellas still geworden, feiern in griechenland aber der Groll und die Verstocktheit geblieben die Größe der Zeit sahen sie nicht.


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